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Europas vergessene Regionen: Die Moldauklöster der südlichen Bukowina

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Die Moldauklöster sind eine Gruppe von rumänisch-orthodoxen Klöstern in der südlichen Bukowina. Sie wurden im 15. und 16. Jahrhundert im damaligen Fürstentum Moldau von Fürst Ştefan cel Mare (Stefan dem Großen) und seinen Nachfolgern - insbesondere Fürst Petru Rareş - rund um den Amtssitz Suceava erbaut und zählen seit 1993 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Eine Besonderheit vieler der heute größtenteils restaurierten Klöster sind die prächtigen Wandmalereien auf den Außenmauern der Klosterkirchen, die Szenen und Gleichnisse aus dem Alten und dem Neuen Testament darstellen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besichtigen ausgewählte Klöster und Kirchen und sprechen vor Ort mit Historikern und Denkmalpflegern über die Bewahrung der kulturellen Schätze. Die wissenschaftliche Begleitung übernimmt der Kunsthistoriker Prof. Dr. Ernst Badstübner.

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Fotos 1-3: © L. Henke/PIXELIO

Studien- und Informationsreise zu den Moldauklöstern der südlichen Bukowina (Arbore, Humor, Moldoviţa, Pătrăuţi, Probota, Suceava, Voroneţ) / Flug und Bus
Reisezeitraum: 3. - 10. September 2010
Preis: 1120,00 Euro im DZ inkl. Vollverpflegung (EZ-Zuschlag: 25,00 Euro pro Nacht) 
Leitung: Prof. Dr. Ernst Badstübner (Kunsthistoriker), Dr. Rüdiger Frey
Ausführliches Reiseprogramm (Stand: 2. September 2010)

Copyright © 2010 Bildungswerk Sachsen der Deutschen Gesellschaft e.V. Stand: 07.09.2010